Gründerfonds: NRW will 214 Millionen Euro an Start-ups vergeben

Nordrhein-Westfalen will attraktiver für Gründer werden – das hatte Wirtschafts- und Digitalminister Andreas Pinkwart (FDP) im September angekündigt. In diesem Zuge wurden jetzt die Fonds zur Gründerförderung aufgestockt, wie Pinkwart bekanntgab: 214 Millionen Euro Wagniskapital stellt die Förderbank NRW.Bank Start-ups neu zur Verfügung. Damit erhöht sich der Inhalt der Geldtöpfe der nordrhein-westfälischen Bank auf knapp eine halbe Milliarde Euro. Der VC-Fonds der Berliner Investitionsbank IBB ist mit 252 Millionen Euro nur etwa halb so groß.

Mit dem neuen Kapital wolle man innovative, junge Startups aus dem Technologiebereich fördern, heißt es von Pinkwart. Zuletzt hatte die NRW.Bank beispielsweise in das Verhütungs-Gadget Trackle investiert.

Langfristig solle NRW „zum Gründerland Nr. 1 aufsteigen“, so der Minister. Das neu bereitgestellte Wagniskapital soll nur ein Schritt auf diesem Weg sein: Zusätzlich will Pinkwart die Bürokratiehürden beim Gründungsprozess senken und ab Sommer 2018 1.000 Gründer mit je 1.000 Euro pro Monat unterstützen.

(Quelle: Gründerszene/Pauline Schnor)

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Pressemitteilung der NRW.Bank
 
 

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